Dienstag, 13. September 2016

Ich war nicht faul, aber.....

... ich habe in der letzten Zeit einfach nichts genäht, das ich unbedingt auf fuchsgestreift zeigen wollte.

Ich hatte ehrlich gesagt, keine Zeit zu nähen, zu fotografieren und das Wetter war einfach zu gut, als dass ich meine Zeit nicht auf den Spielplätzen der Stadt verbringen wollte. OK, bei dieser Entscheidung hatte meine Tochter einen nicht unerheblichen Einfluss, aber ich backe erstaunlich gerne Sandkuchen und schubse geduldig Schaukeln an...

Ein paar Sachen habe ich allerdings doch geschafft, allerdings waren das alles Geschenke für andere Kinder, vor allem für eine spezielle neue Nichte!!!


Eigentlich hatte ich nur gut einen 3/4 Meter von dem geblümten Stoff gekauft, allerdings hat er für eine bequeme weite Hose, eine Talia-Tunika, eine Mütze und einen Schal gereicht. Und auf die Glückwunsch-Karte konnte ich auch noch ein Herz aus demselben Stoff applizieren. Und es ist immer noch (ein wenig) übrig!

Ich bin immer wieder überrascht, wie viel man für die ganz Kleinen aus so wenig Stoff machen kann... Hach...Erinnerungen..!!!


Bei dieser Talia-Tunika habe ich mich an einem Zierstich für den Saum versucht. Ziemlich schick, wie ich finde;-)) 

Eigentlich dachte ich nicht, dass die Kleider auf dem Blog landen, deshalb sind die Fotos auch nicht besonders... sorry dafür!


Ein Rest des tollen Stoffs, aus dem der Wendehut ist, war noch übrig. Daraus habe ich ein kleines Haarband genäht, das jetzt immer in meiner Handtasche für "Sonnen-Notfälle" ist.


Immer schon wollte ich mal ein Pillowcase-Dress ausprobieren. Das ist im Grund einfach ein Rechteck mit Armausschnitten und einem gerafften Band am Halsausschnitt. Man braucht dafür auch kein Schnittmuster, perfekt für mich!!! Meins ist jetzt eher ein Pillowcase-Top geworden, trotzdem finde ich es sehr niedlich. Ich werde auf jeden Fall nächsten Sommer ein paar davon machen, denn die sind wirklich ruckzuck genäht.

So, und da der Sommer immer noch nicht endet gehts jetzt gleich nochmal raus! Ich hoffe, ich komme in der nächste Zeit wieder mehr zum Nähen, bis dahin

liebe Grüße
F1

*Dieser Beitrag enthält einen Affiliate-Link*

Montag, 12. September 2016

Tulipa mit Anhängsel

Ihr kennt doch sicher alle Makerist, oder?

Ich folge ihnen bei instagram und vor kurzem haben sie ein Bild von Kork-Stoffen gepostet, die es bei ihnen zu kaufen hab. Größenwahnsinnig habe ich direkt kommentiert: "Oh schade dass ihr nie Designnäher sucht; ich hätte eine tolle Idee für den senfgelben Kork-Stoff."

So weit so gut. Ich konnte ja nicht ahnen, dass ich tatsächlich eine Antwort bekomme. Zusammengefasst stand da: "Na dann mach mal!"

Oh Gott...

Ihr Lieben, ich war so nervös. Ich meine, Makerist!!! Aber zum Glück hatte ich nicht geschwindelt, sondern wirklich ein genaues Bild vor Augen, was ich nähen wollte:

Eine Tulipa von Lotte & Ludwig! Lotte & Ludwig sind übrigens die mit dem Wind- und Wetterparka Schnitt! Und jetzt haben sie auch einen Taschenschnitt herausgebracht:


Ich hatte den Schnitt schon auf meiner Wunschliste, seit zum Probenähen für die Tasche aufgerufen wurde, mir fehlte nur bisher der perfekte Stoff. Aber ehrlich, ist die Tasche nicht super cool? Ich finde sie hat sowas 70er-Jahre-lässiges. Und ihr bekommt den Schnitt gleich in drei Größen, mit verschiedenen Trägervarianten, einigen Möglichkeiten einen Verschluss anzubringen und und und.

Ich habe mich für die mittlere Größe entschieden, da ich eine Tasche haben wollte, in die mein Portemonnaie, Schlüssel und Handy passen, aber nicht viel Anderes. Also mal eine Tasche nur für mich, ganz ohne Platz für Windeln.
Das Nähen hat total Spaß gemacht, vor allem, da die einzelnen Teile zuerst wie ein Puzzle scheinen und sich nach und nach wie von selbst zu einer tollen Tasche formen. Wenn man sich denn Zeit lässt. Vor lauter Nervosität habe ich nämlich am Anfang gleich den Boden komplett zugenäht (und abgesteppt), so dass ich nochmal von vorne anfangen musste. Das hat mich wahnsinnig geärgert, weil es zum einen nur an meiner eigenen Schusseligkeit und Unkonzentriertheit gelegen hat und zum Anderen bedeutet, dass ich mein zuerst ausgeschnittenes Bodenteil wegwerfen musste, da der Kork das Auftrennen nicht überlegt hat. Und ich hasse, hasse, hasse es, Stoff und Material wegwerfen zu müssen. Da trenne ich lieber fünf mal auf. Aber ab da lief alles super!
Am Schwierigsten fand ich das Absteppen der Nähte, vorallem die letzte Naht der Außentasche. Schwierig, aber machbar! Denn zum Glück beschreiben Lotte & Ludwig in ihren Ebooks jeden Schritt super detailliert.

Ich habe mich für die Variante mit Reißverschluss entschieden, da ich es nicht mag, wenn mein Tascheninhalt sich selbstständig macht.
Ganz verliebt in meine Tasche brauchte ich unbedingt ein passendes Accessoire und praktisch sollte es auch sein. Deshalb habe ich mich an der Form der  Tulipa orientiert und aus den gleichen Stoffen einen kleinen Schlüsselanhänger genäht. Dieser hat ein Mini-Fach für einen Einkaufswagenchip oder Notgroschen. Denn genau diese Beiden Dinger habe ich irgendwie nie dabei, wenn ich sie brauche.


Ich bin ganz wirklich, ehrlich und vollkommen verliebt in die Tasche. Danke an Lotte & Ludwig für den super Schnitt.
Und danke vor allem an Makerist für diese riesen Chance! Ich liebe den Kork, denn, anders als man vielleicht denkt, ist er richtig kuschlig weich, lässt sich phantastisch vernähen und sieht einfach unfassbar toll aus. Und noch mehr als über das Material für die Tasche freue ich mich darüber, dass die Anleitung für meinen Anhänger ab heute auf dem Makerist-Blog zu finden ist.
 Dort erkläre ich, wie ihr Euch ein Mini-Reißverschlusstäschchen ganz einfach in jeder beliebigen Form nähen könnt. Ich würde mich unheimlich freuen, wenn ihr dort mal vorbeischaut!

Zum Abschluss für Euch nochmal die Eckdaten:

Taschenschnitt: Tulipa von Lotte & Ludwig
Korkstoff und Futter: Makerist
Kunstleder, Reißverschlüsse, D-Ringe, Karabiner und Schieber habe ich mir zusammengesammelt.
Anleitung Chiptäschchen: Von mir :)


Habt einen schönen Tag,
F2

Mittwoch, 7. September 2016

Herbstglück

Der Herbst kommt! Ohja! Und währen in mir alles ganz laut "hurra!" ruft, weiß ich auch, dass es vielen da ganz anders geht. Vorbei die Stunden im Freibad, die Eisdielen schließen und die Erdbeeren werden unverschämt teuer. Jammern hilft auch nix, was also tun?

Meine Freundin Magda hat bei facebook eine Liste mit " Fun Fall Activities" gepostet. Auf dieser Liste standen wirklich wunderbare Ideen, wie man den herbst zur besten Jahreszeit überhaupt machen kann, vielen davon waren aber leider in meiner Gegend schwer umzusetzen (die Liste stammt aus Amerika). Deshalb habe ich mir überlegt, selbst eine Liste zu erstellen. Sozusagen eine Anleitung für Euch, wie ihr den Herbst genau so genießen könnt, wie ich es tue.

Auf geht´s!

1. Lasst Euch darauf ein!

Das Wichtigste zuerst. Denn wer jeden Tag heulend und jammern aufwacht und sich selbst die Ohren vollplärrt dass doch endlich wieder Sommer werden soll, der kann schließlich all die tollen Vorzüge nicht wirklich genießen. Also Schultern zurück und schaut dem Herbst in die Augen! 


2. Geht auf einen Wochenmarkt

Als Kind habe ich den Erntedankgottesdienst im Kindergarten geliebt und auch als Erzieherin fand ich es immer großartig, wenn alle mit Früchten und Gemüse in den Armen zusammenkommen und man die unglaubliche, regionale Vielfalt bestaunen kann. Das gleiche Gefühl bekommt man auch bei einem Marktbesuch. Denn jetzt ist Erntezeit und es wimmelt nur so vor frischen Trauben, Zwetschgen, Kartoffeln, Kürbissen und natürlich Äpfeln, Äpfeln und Äpfeln. Genießt den Anblick und kauft Euch eine schöne Auswahl von zu Hause. Denn auch Herbst-Liebe geht durch den Magen.



3. Probiert neue Rezepte aus

Wo wir schon beim Essen sind: Sucht Euch mindestens ein Rezept heraus, welches richtig schön herbstlich ist und welches ihr noch nie gekocht oder gebacken habt. Das kann natürlich etwas raffiniertes sein, wie mit Kürbis gefüllte Ravioli, oder auch etwas ganz bodenständiges, wie Obatzda mit Birnen und einem passenden Wein. Weint nicht den Erdbeeren hinterher, sondern freut Euch an den Brombeeren und all dem Obst, was jetzt gerade reif wird! Daraus kann man ganz unglaubliches kochen.


4. Es wird wieder gebacken

Vielelicht geht es Euch ja wie mir. Ich habe im Sommer meistens keine Lust zu backen, schon allein weil der Ofen so warm wird und ich als Süßkram lieber kiloweise Wassermelone esse. Gerade deshalb freue ich mich wie ein kleines Kind, wenn im Herbst die Backzeit wieder losgeht. Auch hier gilt: Probiert etwas neues aus! Ich als riesen Kürbisfan kann Euch zum Beispiel meine Kürbis-Salbei-Cupcakes empfehlen! Sie schmecken so richtig schön warm und kuschelig.


5. Machts Euch gemütlich

Ja, es ist schade, dass es abends wieder früher dunkel wird. Im Umkehrschluss heißt dies jedoch auch, ihr könnt viel früher Kerzen anzünden und genießen! Ich habe ein paar wunderschöne Windlichter, die ich im Frühjahr wegpacke und dann, wenn es endlich früh genug dunkel wird, feierlich hervorhole, anzünde und bestaune. Auch die Kuscheldecken werden ab jetzt wieder ausgepackt, so wie auch die dicken Socken. Einfach alles, was flauschig ist.


6.Geht ins Museum

Nicht aufstöhnen bitte! Im ersten Moment denken viele bei Museum automatisch nur "Ööööööde!". Aber, Hand aufs Herz, wann wart ihr das letzte Mal in einem? Und kennt ihr eigentlich alle Museen bei Euch in de Gegend? Schaut Euch mal um und bestimmt findet ihr mindestens eines, welches Themen behandelt, die Euch ansprechen. Außerdem gibt es tolle Wanderausstellungen und Aktionen. Sucht Euch einen richtig verregneten Schietwettertag aus und los geht´s. Was habt ihr schon zu verlieren?

Für richtige Museumsmuffel kann natürlich das Thema auch auf andere Arten von Ausstellungen ausgeweitet werden. Das Miniaturwunderland oder das Dungeon in Hamburg, das Phaeno in Wolfsburg (mein Favorit), die Experimenta in Heilbronn, das Auswanderer- oder Klimahaus in Bremerhaven oder oder oder. Ein Tipp von mir sind auch Führungen durch Schlösser. Bei uns in Ludwigsburg das Barockschloss ist beispielsweise richtig faszinierend. Zudem gibt es Führungen zu bestimmten Themen, wie Beispielsweise eine Schlossbesichtigung aus den Augen eines Dieners oder eine Andere, bei der man das richtige Verhalten am Hof lernt. Selbst ich als Geschichtsmuffel habe jedesmal einen Heidenspaß!


7. Macht eine Pilzführung mit

Nein, auch im Herbst ist nicht jeder Tag verregnet. Und vielerorts werden Pilzführungen von Ortsansässigen Vereinen angeboten, die sich richtig lohnen. Hier bei uns gibt es zum Beispiel den Verein der Pilzfreunde Stuttgart. Eine Führung läuft so ab, dass man sich mit seinem Körbchen, einer Gruppe Gleichgesinnten und mindestens einem kundigen Pilzführer auf den Weg in die Natur macht. Dort bekommt man viele Infos zu regional häufig vorkommenden Pilzen und dann wird gesammelt. Ganz wichtig: Am Ende wird jedes Körbchen noch einmal genauestens durchsucht, so dass wirklich niemand Angst haben muss, doch einen Knollenblätterpilz erwischt zu haben. 
Und ich verspreche Euch, die Pilzpfanne am Abend schmeckt gigantisch!


8. Besucht ein Herbstfest

Gerade zu dieser Jahreszeit ploppen überall kleine und große Festlichkeiten auf. Damit meine ich jetzt nciht das Oktoberfest oder den Freimarkt (wobei diese natürlich auch ihren Charme haben), sondern kleine, regionale Feierlichkeiten und Aktionen. Hört Euch einfach mal um und haltet die Augen nach Schildern offen, die Dinge verkünden wie Apfelfest, Kürbisfeier, Schafwollfestival, Weinlaube, Erntedankfeier, Stoppelfeldsause und was weiß ich. Mal steht das gemeinsame trinken und lustigsein im Vordergrund, manchmal gibt es kleine Märkte mit regionalen Besonderheiten und manchmal gibt es alles zu einem bestimmten Thema, wie zum Beispiel die Kürbistage im Blühenden Barock in Ludwigsburg. Dort gibt es sogar ein "Rennen", bei dem man in ausgehöhlten Kürbissen über den Schloßteich paddelt. Sowa sdarf man sich einfach nicht entgehen lassen!


9. Es muss nicht immer Neues sein

Es gibt Dinge, auf die freue ich mich jedes Jahr wieder. Heiße Schokolade zum Beispiel. Oder Zwiebelkuchen! Oh ich bekomme schon Hunger! Ein kleiner Tipp für die Vegetarier und alle, die nicht immer Fleisch brauchen übrigens: Anstatt Speck eignen sich auch super getrocknete Tomaten um dem Zwiebelkuchen das gewisse Etwas zu geben. Und Kümmel! Ich glaub ich shcreib bald mal ein ganzes Rezept...
Was liebt ihr denn? Es gibt bestimmt etwas! Kürbissuppe oder Kürbisbrot? Apfelkuchen? Zwetschgencrumble?


10. Macht Euren Kleiderschrank herbstlich

Kramt Euren allerliebsten Kuschelpulli wieder hervor. Oder diesen Rock, der so toll zu Stiefeln aussieht.Bei mir ist es zum Beispiel dieses Kleid:
Das habe ich mir im letzten Winter... ähm... organisiert (die Beste Freundin meiner Schwester hat es bei sich aussortiert und ich sollte es dem Schwesterchen geben. Hab ich wohl irgendwie nicht gemacht *räusper*). Ich liebe die Farben und finde sie sind so richtig toll herbstlich. Deshalb kommt es in meinem Kleiderschrank schon jetzt nach ganz vorne, so dass ich mich jeden Tag darauf freue, es endlich, endlich anziehen zu können. 
Natürlich könnt ihr Euch auch ein tolles, neues, herbstliches Kleidungsstück kaufen. Überlegt Euch dafür nur vorher, was ihr wirklich unbedingt braucht und holt Euch anstatt fünf neuen Hoodies vielleicht lieber einen, den ihr absolut liebt und fast jeden Tag tragen möchtet. Wenn der dann auch noch Fairtrade hergestellt wäre freut Euch nicht nur ihr! Selbernähen geht natürlich auch ;)


11. Knackt Nüsse

Wenn ihr auf dem täglichen Weg zu Eurer Arbeit an einem Nussbaum vorbeikommt, hebt doch mal eine auf, knackt sie, macht die Augen zu und genießt! Frische Nüsse schmecken so viel anders als ewig gelagerte und zum beispiel bei ganz jungen Walnüssen kann man sogar das bitte Häutchen entfernen. Aber seid so achtsam und sammelt nicht irgendjemanden seine gesammte Nussernte weg!!

12. Sammelt Blätter

Habt ihr als Kind bestimmt alle gemacht! In große Blätterhaufen hüpft man hinein (Pflicht! Das muss ich hier nicht als extra Punkt erwähnen, oder?) und einzelne, hübsche Blätetr hebt man auf und macht etwas damit. Zum Beispiel kann man Windlichter mit ihnen bekleben, sie als Tischdeko verwenden, Blätterkronen basteln und noch sicher eine Millionen Dinge mehr.Vor ein paar Jahren hatte ich das Glück, ein paar Gingko-Blätter sammeln zu dürfen. Diese habe ich gepresst, golden lackiert und zu Weihnachten als Geschenkanhänger benutzt. Achja, wo wir gerade beim Thema sind...
13. Denkt an Weihnachten
Oh ich sehe Eure schockierten Blicke. Aber überlegt mal. Der Herbst ist drei Monate lang und direkt im Anschluss beginnt die Vorweihnachtszeit. Probiert es doch mal, bis zum Winteranfang alle Geschenke zu haben. Das mag Euch am Anfang komisch vorkommen, aber glaubt mir, so könnt ihr die Adventszeit stressfrei genießen, vollgepropften Geschäften entgehen und jetzt ganz in Ruhe auf die Suche gehen. Ich sag ja nur...


Na? War was dabei? Natürlich gilt nicht alles für jeden und ich erwarte nicht, dass ihr Punkt eins bis 13 brav abarbeitet (wobei, cool wärs! Wer traut sich?) aber vielleicht seht ihr der wundervollen Herbstzeit jetzt nicht mehr so grau entgegen ;)

Habt großartige drei Monate!
F2

Montag, 5. September 2016

Was schenkt man nur zur Einschulung...?

Die Schule geht wieder los, bald auch hier in Baden-Württemberg. Und ein ganz besonderer Mensch hat seinen, oder besser gesagt ihren allerersten Schultag. Was schenkt man da bloß?


Meine erste Antwort ist da eigentlich immer: Eine Emilflasche! Die sind praktisch, man kann sie individualisieren und ich habe es als Kind geliebt, wenn mein Tee in der Schule noch schön warm war.
Für all die, denen "Emil" so garnichts sagt:

Emilflaschen sind Glasflaschen, die mit einer Styroporhülle und einem Überzug aus Stoff zu bekommen sind. Durch den Styropor hält sich die Temperatur des Getränks in der Flasche schön lange (egal ob kalt oder warm) und sie zerbrechen auch nicht so leicht wie andere Glasflaschen. Durch die Stoffhülle sind die Flaschen richtig hübsch, vor allem, wenn man selbst kreativ wird. Achja, sogar kohlensäurehaltige Getränke lassen sich problemlos transportieren.
Vor etwa zwei Jahren, also noch lange vor dem Blog, habe ich sogar probiert, selbstgenähte Emilhüllen zu verkaufen. Das hat leider nicht so funktioniert, wie ich es mir vorgestellt habe. Als Geschenk, besonders zur Einschulung finde ich sie dennoch genial.
Das tolle Mädchen, für das diese Flasche bestimmt ist, mag rosa und pink nicht so gerne, liebt aber dafür dunkelblau. Das kam mir und meiner Blauliebe natürlich sehr entgegen und so habe ich aus einem Stoffrest den ich von meiner Freundin Tine bekommen habe und dem Pünktchenstoff, der von Pieps´ Kleid übrig war die Hülle gemacht. Ganz wichtig war mir, dass noch etwas besonderes auf der Flasche steht. Erst wollte ich "Schulkind" oder etwas Ähnliches schreiben, aber dann fand ich doch einfach den Vornamen am schönsten. Die Schrift ist aus dem Silhouette-Store und meine Freundinnen Juliane und Anja haben mir geholfen, den weißen Rand drumzubasteln. Achja, die Folien sind beide von Plottermarie.


Ich bin ehrlich gesagt total stolz auf das Ergebnis und würde die Flasche am Liebsten selbst behalten. Gut, dass ich nicht Milla heiße, sonst müsste diese ABC-Schützin wohl auf ihr Geschenk verzichten ;)

Übrigens habe ich keinen Vertrag oder Ähnliches mit den Emilflaschen. Meine Schwärmerei kommt nur daher, dass ich tatsächlich begeistert vom Produkt bin. Wer sich dennoch hat anstecken lassen, darf über diesen Affiliatelink stöbern gehen :)


Was sind denn Eure Lieblingsgeschenke zur Einschulung?

Habt einen guten Start in die Woche,
F2



Freitag, 2. September 2016

Über uns

Herzlich willkommen auf unserem fuchsgestreiften Blog.

Bestimmt hast Du Dich schon etwas umgeschaut und bist nun verwirrt: Was sollen all die Fs? Was ist ein Fiete? Und wer sind bloß Pumba und Pieps? Ganz ruhig, es klärt sich alles auf ;)



F1:
Hallo! Ich bin Franziska, die I. (weil die ältere;-))
Zusammen mit Gatte und Kind (welches zur Zeit noch den Spitznamen Pumba trägt, allerdings wechselt der Name immer mal wieder: lasst euch also nicht irritieren) lebe ich in Stuttgart.

Wie bei vielen anderen nähenden Muttis ist bei mir die Nählust in der Elternzeit wieder aufgeflammt und seitdem muss/darf meine Tochter meine Kreationen (er)tragen. Gelernt habe ich das Nähen hauptsächlich von meiner Mutter und per learning by sewing. Am liebsten nähe ich aus aussortierten Kleidern neue Teile. Oder ich nähe wild drauf los ohne Schnittmuster (vor denen grusele ich mich ehrlich gesagt immer noch), was nicht immer zum gewünschten Ergebnis führt, mir dafür aber viel Spaß macht. Mittlerweile - und auch dank dieses kleinen Blogs - stürze ich mich ab und zu todesmutig in das Abenteuer Schnittmuster - es gibt einfach zu viele tolle Sachen!!!

Ich erfinde das Rad nicht neu, sondern möchte hier einfach meine gesammelten Werke mit Euch teilen! Ich freue mich ehrlich über jeden einzelnen Kommentar von euch, also immer her damit!




F2:
Hey, ich bin Franziska. Ja, genau, auch Franziska, deswegen auch die ordentliche Durchnummerierung. Ich bin 28 Jahre alt und lebe mit meinem Freund Ole und meiner kleinen Tochter Pieps nördlich von Stuttgart.
Allerdings erst seit 2012, denn tatsächlich bin ich ein waschechtes Nordlicht. Aufgewachsen bin ich, ganz klassich mit Mama, Papa, Bruder und Schwester in Hude (zwischen Bremen und Oldenburg). 2008 habe ich in Osnabrück meine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin abgeschlossen und bin ersteinmal ein Jahr ins Ausland geflüchtet. Verschlagen hat es mich ins traumhafte New England, genauer New Hampshire und noch genauer New London. Dort habe ich meine Liebe zum Backen so richtig entdeckt und mich die nächsten paar Jahre in Deutschland intensiv damit beschäftigt. Ein Hobby reicht aber nicht, weshalb ich immer mal wieder gezeichnet und auch eine Ausbildung zur Imkerin gemacht habe. Tja, aber dann kamen ein neuer Job und mein Ole dazwischen und es hat mich in den Süden verschlagen.
Und hier habe ich dann auch das Nähen für mich entdeckt- Mit dem Easy-Peasy-Shirt aus der Handmade Kultur, welches mir absolut nicht stand und mich auch fast direkt wieder vom Nähen kuriert hätte; vertrugen sich der dünne Schwabbel-Jersey und die nicht mehr ganz funktionstüchtige Nähmaschine doch so gar nicht. Aber dann habe ich die Schnitte und Videos von Zierstoff entdeckt und plötzlich ging alles ganz schnell.
So, jetzt nähe ich nahezu täglich, traue mich auch ganz langsam ans Abändern von Schnitten heran, spreche neben deutsch und englisch nun auch Ottobre und gebe all mein Geld für schöne Stoffe aus. Wie es weitergeht? Wer weiß! Aber schaut ab und zu vorbei, dann zeige ich Euch meine Fortschritte (hoffentlich!), Lieblingsrezepte und alles, was mich sonst noch bewegt.
Das war so das Gröbste.
Eure Franziska. Also F2, der Ordnung halber, ihr wisst schon...

Fiete:
Und das hier ist noch unser Fiete, unser Maskottchen sozusagen. Den Namen hat er Kerstin zu verdanken, sein wechselndes Aussehen den beiden Franzis- immer gleich wäre ja langweilig :)
Und wieso eigentlich ein Fuchs und warum denn nun Streifen, das erfahrt ihr hier!




Wenn Ihr noch mehr über uns erfahren möchtet: Schaut doch mal hier vorbei, einige persönliche Dinge erfahrt Ihr bei unseren Antworten beim Liebster-Award.
Sind jetzt noch Fragen offen? Immer her damit!



Donnerstag, 1. September 2016

Confessions of a Potterhead

Ich hatte lange, lange in englisch eine 5 auf dem Zeugnis- Am Ende der neunten Klasse sogar mit Tendenz in Richtung 6. Garnicht gut! In der Abschlussklausur ein Jahr später hatte ich dann die beste Arbeit des Jahrgangs und auf dem Zeugnis eine 2. Ja, ich bin immernoch stolz! Dieser Sprung hatte drei Gründe:
1. Irmela Peters. Meine damalige Englischlehrerin hat einfach nicht aufgegeben. Sehr streng, gleichzeitig immer fair und unermüdlich hat sie mich genervt und in den Wahnsinn getrieben um dann nach der ersten 3 in einer Klassenarbeit Sonntag Spätabends meine Eltern anzurufen, weil sie sich so gefreut hat.
2. B3. Zwei gute Freundinnen von mir waren riesige Fans dieser unheimlich schlechten BeeGee Coverband und haben ihr einen Fanbrief von über 100m Läge geschrieben. Wir mussten alle helfen- natürlich "in english". Ich habe also Seitenweise alle Bands aufgezählt, die ich besser finde als B3 und dann genau erklärt, WIESO sie denn so viel besser sind. Nicht gerade poetisch- aber eine gute Übung!
3. Harry Potter


Ich habe meinen Bruder in den Sommerferien besucht (ja, die Ferien nach der beschämenden 9. Klasse). Brudi musste arbeiten, mir war langweilig und das einzige Buch, welches er zu Hause hatte, war "Harry Potter and the philosopher´s stone". 
Mir war sehr langweilig!
Also habe ich einfach angefangen zu lesen. 
Da ich Ferien hatte und somit faul war, hatte ich keine Lust, irgendwelche Wörter im Wörterbuch nachzuschlagen und habe deshalb beschlossen, dass es mir reicht, wenn ich so ungefähr weiß, wo ich bin, schließlich kannte ich die Geschichte. Und siehe da, es war viel leichter als gedacht!

Als dann das fünfte Buch herauskam hatte ich die Wahl, zu warten, bis es auf deutsch übersetzt wurde, oder es direkt auf englisch zu lesen. Naja und so entdeckte ich tatsächlich neben meiner Begeisterung für den Potterjungen, dass ich englisch ziemlich super finde.

So, das war mal eine Einleitung! Und aus reiner Dankbarkeit an Potter, Weasley, Granger und Co und weil ich es auch mal ausnutzen darf, einen Blog zu haben, lass ich jetzt alles raus, den ganzen Wahnsinn. Ich schreibe Euch all das nieder, was ich so über die Bücher (und Filme) denke und wovon ich finde, dass es mal gesagt werden muss.
Solltet ihr Euch nicht für die Bücher interessieren, geht bitte in die Ecke und schämt Euch, kommt dann wieder, schaut Euch schnell meine Bilder an und scrollt bis nach unten, dort findet ihr Infos zu Schnitt und Plott. 

ABER NU:

 Ich liebe die Harry Potter Bücher. Ganz, ohne mich dafür zu schämen und ich halte jeden, der behauptet es seien Kinderbücher für einen Heuchler, da er/sie offensichtlich nie gelesen hat. Ahnungslose Muggel...

Auf englisch sind die Bücher einfach besser, da J.K. Rowling so eine tolle Art zu schreiben hat, die man einfach nicht zur Genüge übersetzen kann.

 Ich kann noch immer nicht fassen, dass ich keinen Hogwartsbrief bekommen habe. Aber auch ohne Sortinghat weiß ich genau, dass ich in Hufflepuff gelandet wäre. Ich meine, schaut Euch meine Hobbys an. Es ist offensichtlich! Schade nur, dass ich gelb und schwarz so eine blöde Farbkombi finde...

 Ich mag Ron lieber als Harry. Vor allem im fünften Band geht mir der Potter ziemlich auf den Geist mit seinem pubertären Generve. Das absolut größte Vorbildpotenzial der Reihe hat allerdings Hermione. Ich wünschte, ich wäre in der Schule etwas mehr wie sie gewesen, dann wäre da keine 5 auf meinem Zeugnis gelandet.

Über Hermione´s Besetzung in den Filmen durch Emma Watson bin ich noch immer zwiegespalten. Denn in den Büchern ist ein zentraler Punkt dass sie eben nicht besonders hübsch ist, aber dies auch garnicht nötig hat, weil sie so eine coole, schlaue Socke ist. Und Emma ist eindeutig bildhübsch. Allerdings schauspielerisch hätte man die gute Hermione nicht besser darstellen können, was aber auch wieder mit der Originalstimme zusammenhängt.


 Apropos Stimme. Alan Rickman IST Severus Snape. Ehrlich, als ich den ersten Film das erste mal auf englisch geschaut habe ist mein Mund vor Schreck ganz trocken geworden, weil er sich einfach 100% so anhört, wie der Snape in meinem Kopf. Ich konnte es nicht fassen, als er gestorben ist. Beide Male..

Als Sirius gestorben ist (achja, Spoileralarm... Räusper...) habe ich geheult wie ein kleines Kind, konnte danach nicht schlafen sondern musste das Buch bis halb fünf morgens zu Ende lesen um dann mit roten Augen zur Schule zu gehen. Und ich war bis zum Ende des siebten Buches sicher, er sei garnicht tot.

Über Fred Weasley bin ich noch immer nicht hinweg. Hätte ich einen Patronus, er wäre bestimmt ein Fred-chen.

Großartig besetzt sind in den Filmen neben Snape auch McGonagall (die mich übrigens immer an Frau Peters erinnert), Lupin, Sirius, Bellatrix Lestrange, Ron, Lockhart, Molly Weasley, Tonks, alle Malfoys, Hagrid und Umbridge.

Umbridge ist mit Abstand die furchtbarste Person in allen acht Büchern. Nicht Voldemort, neun, Umbridge. 

Ich finde Band acht nicht gut. Ich lese gerne Geschichten die als Theaterstück geschrieben sind, daran liegt es nicht, aber (Spoiler!!) Ron ist in allen Ebenen der Volldepp was er nicht verdient hat, die Geschichte ist furchtbar durchschaubar und ihr fehlt komplett der Charme, der den anderen Büchern innewohnt. Und sie ist viel zu kurz!

Ich rege mich von Zeit zu Zeit noch darüber auf, dass der Übergang von Band 4 auf Band 5 zwei für mich unlogische Sprünge hat. Zum einen sieht Harry die Thestrale nicht auf dem Weg zum Hogwartsexpress, dabei hat er doch Cedric da bereits sterben sehen (und seine Eltern, mal ganz am Rand erwähnt) und zum Anderen hat Moody die Karte des Rumtreibers (der Rumtreiber? Marauders Map eben) und im fünften Band hat Harry sie wieder. Einfach so! Rowling sagt, für sie war es logisch, dass Harry sich irgendwann in Moodys Büro geschlichen und die Karte zurückgemopst hat und deshalb hielt sie es für unnötig es aufzuschreiben. Aber ganz ehrlich, Joanne, Du hast es einfach vergessen, oder?

Im allgemeinen liebe ich aber die Infos, die Rowling seit dem Ende der Bücher immer mal wieder einfließen lässt. Dass Dumbelore homosexuell ist, dass sie sich beim Bahnhof vertan hat und gar nicht Kings Cross meinte. All sowas lässt mein kleines Potterherz immer weiter schlagen und herumspinnen.

Wie die meisten Fans der Bücher finde ich die Filme super, aber dennoch längst nicht so gut wie das Geschriebene. Wo zum Beispiel ist Peeves? Wieso darf Neville Harry nicht das Gillyweed geben? Menno!

Die größte Enttäuschung ist Film Nummer vier. Zum einen weil der Quidditch Weltcup einfach abgehackt wurde und zum Anderen, weil ich mich so auf Lockhart in St. Mungus gefreut habe. Und dann wurde die ganze Szene einfach ignoriert. Denken die reinen Filmgucker jetzt eigentlich immernoch, Neville´s Eltern seien tot?

Ich finde leider Harry Potter nicht gut besetzt. Ebenso wenig wie Fleur und Bill. Die Dursleys waren zu Beginn perfekt, bis Dudley abgenommen hat. aber, ich gebe zu, das konnte ja nun vorher keiner wissen. So wie auch keiner wissen konnte, was die Pubertät mit dem Neville Darsteller anstellen würde.

Ich liebe Luna Lovegood. In Buch und Film- sie ist großartig!


Ich möchte zu gerne wissen, wieviele Schüler Hogwarts besuchen. pro Schlafsaal ca 6, das wären ca 48 in jedem Jahrgang aber zu den O.W.L.S wurden etwa 100 Tische aufgestellt. Für wen??

Ich hätte so eine panische Angst vor dem verbotenen Wald. Werwölfe gruseln mich seit ich denken kann und auch Hippogreife finde ich nicht gerade kuschelig.

Thestrale hingegen finde ich super.

Ein Buch über die Marauder fänd ich großartig. Vielleicht würde ich dann auch verstehen wie sich Lilly bloß in James verlieben konnte.

Im Mirror of  Erised würde ich kein unendlich großes Stofflager sehen und mein Irwicht wäre kein Dreifachgradstich den ich auftrennen muss ;9

Ich hoffe so sehr, dass meine Pieps später auch eine Buchreihe hat, mit der sie erwachsen werden kann. Ein Kind der Generation Potter zu sein ist nämlich wirklich cool.


So.

Das war alles, was mir jetzt so auf die Schnelle eingefallen ist. Vielleicht trage ich nach und nach noch mehr Dinge ein, wenn der Wahnsinn wieder zuschlägt. Eine dicke Entschuldigung die von Herzen kommt für den deutsch-englisch Mischmasch. Das ist kein fetziges yeah-ich-hau-freche-Fremdwörter-in-meinen-Post-Getue, sonder ich weiß die deutschen Begriffe einfach nicht (mehr), da ich die Bücher wie gesagt seit Jahren nur noch auf englisch lese. Und alles im Internet nachgucken war mir dann auch zu dumm.

Achja, der Pulli! Ihr habt sicher bemerkt, wieso dies der ultimative Potter-Pulli ist? Also abgesehen vom Deathly Hallows Zeichen im Nacken natürlich. Falls nicht, kurz die Erklärung: Lilly tritt in Form einen Patronusses als Rehkuh auf, James als Hirsch, also ist Harry folglich ein Kitz. Logisch, oder?


Schnitt: Lady Pull*ee von NIPNAPS
Stoff: Stoff-Idee Stuttgart, ein sehr fester, dicker Jersey
Plott: Oh Deer von Paul&Clara
Deathly Hallows selbstgezeichnet
Folie von Plottermarie


Solltet ihr tatsächlich von oben bis hier alles, alles gelesen haben, dann vielen Dank dafür. Ich hab mich richtig auf diesen Beitrag gefreut. Den ja, ich bin ein Potterhead!

After all this time?
Always!

F2

Verlinkt beim RUMS

Dienstag, 30. August 2016

Fast vergessen...

Guten Morgen!

Ich habe im Moment keinen Zugriff auf meine externe Festplatte, auf der alle, alle Fotos abgespeichert sind. Das ist total ärgerlich, denn eigentlich wollte ich Euch schon gestern meinen Potter-Pulli zeigen. Naja, hoffen wir auf Donnerstag...

Wie so oft, hat das ganze aber auch etwas Gutes! Ich habe nämlich mal gesucht, ob ich nicht noch irgendwo Bilder abgespeichert habe, die ihr noch gar nicht kennt und tatsächlich- ich habe was gefunden!


Und zwar das Shirt, was ich zum Designnähen für Monkeys & Pumpkins aus den Resten der Flying Elephants genäht habe. 

Wie konnte ich Euch die Bilder nur vorenthalten? Da war meine Pieps noch recht klein und vor allem noch unsicher auf den Beinchen. Sie ist ständig umgekippt!

Zum Stoff: Ihr kennt ihn ja schon von diesem Shirt. Ich finde die Elefanten so niedlich, mit ihren Flügelchen, und den rosa Wangen und den Wölkchen und und und. Zur Qualität des Stoffes muss ich eigentlich nichts mehr sagen- sie ist fantastisch!







Ich liebe dieses Bild. Die Zöpfchen!!
Kombiniert habe ich sie diesmal mit den Stoffresten von meinem Miro.

Zum ersten Mal kam ich auch nicht drum herum, Elemente aus dem Stoff auszuschneiden und zu applizieren. In der Designnähgruppe hat sich dann gezeigt, dass es nicht nur mir so ging! Es sind so bezaubernde Beispiele entstanden!! Wer Monkeys&Pumpkins auf facebook und/oder instagram folgt, hat sie ja bewundern dürfen.


Das Shirt hatte meine Kleine im Sommer so oft an. Ich mag einfach die Farben an ihr und der Elefant ist so ein niedliches Highlight. Überhaupt trägt Pips ihre M&P Klamotten auffallend oft, so wie auch die Lütten von meinen Freundinnen Anja (K´Stoffel), Juliane (Oberschätzchen) und Sina (Herzbuben & Rabauken). Jedes Mal, wenn wir uns auf WhatsApp Bilder unserer Kinder schicken, hat mindestens eines Klamotten aus M&P Stoffen an. Oder eine der Mamas ;)






So, und wie immer für Euch das Wichtigste auf einen Blick;

Rock: Ein Geschenk von Pieps´ Großtante
Shirt: Flying Elephants von Monkeys & Pumpkins, Kombistoff von Kathi Kunterbunt (leider ausverkauft)
Schnitt: Panda & XPrint aus der Ottobre Design 3/16
Kind: Eine Mini-Version meiner Pieps. Man, war sie da noch klein!

Und soviel sei verraten, bald erscheint bei M&P ein ganz wunderbarer neuer Stoff, der perfekt zu den Elefanten passt. Ich freu mich schon!!


F2

Verlinkt bei den Dienstagsdingen und Handmade on Tuesday